Kurzmitteilungen

Neue staatliche E-Auto-Förderung gestartet – Zuschüsse für Privathaushalte

Außenaufnahme im Hof eines Hauses vor einer Garage parkt ein türkisfarbenes E-Auto mit der Front zur Kamera. Ein junger Mann mit Jeans und Sweatshirt will das Ladekabel aus dem Auto ziehen und blickt dabei freundlich in die Kamera.
Foto: EkoZet | Mirène Schmitz Photography

Kerpen-Horrem, 22.01.2026. Die Bundesregierung hat zum 1. Januar 2026 ein neues Förderprogramm zur Kauf- und Leasingförderung von Elektrofahrzeugen und bestimmten Plug-in-Hybriden eingeführt. Ziel der Maßnahme ist es, die Elektromobilität in Deutschland zu stärken, den Klimaschutz zu fördern und den Erwerb moderner, emissionsarmer Fahrzeuge für private Haushalte attraktiver zu machen.

Gefördert werden Neuzulassungen von batterieelektrischen Fahrzeugen sowie bestimmten Plug-in-Hybriden, die unter einer einkommensabhängigen Obergrenze liegen. Die Zuschusshöhe ist sozial gestaffelt: Je nach Fahrzeugtyp, Einkommen und Familiengröße belaufen sich die staatlichen Mittel auf mindestens 1.500 Euro bis zu maximal 6.000 Euro pro Fahrzeug. Die Förderung gilt sowohl für Kauf als auch für Leasing und wird voraussichtlich über ein digitales Antragsportal verfügbar, das im Frühjahr 2026 öffnen soll. Bereits seit Jahresbeginn zugelassene Fahrzeuge können förderrechtlich berücksichtigt werden.

Das Fördervolumen umfasst insgesamt rund 3 Milliarden Euro und ist für den Zeitraum von 2026 bis 2029 vorgesehen. Nach Angaben der Bundesregierung sollen damit Anreize für den Erwerb von bis zu 800.000 Fahrzeugen geschaffen werden.

Informationen und Antragstellung 
Detaillierte Informationen zu Voraussetzungen, Förderhöhe, Fahrzeugtypen und Antragstellung werden durch das Bundesumweltministerium bereitgestellt. Ein digitales Antragsportal soll im Frühjahr 2026 öffnen.

Unterstützung durch das EkoZet
Das Energie-Kompetenz-Zentrum Rhein-Erft-Kreis (EkoZet) informiert regelmäßig über aktuelle Förderprogramme auf seiner Website und über Social-Media-Kanäle. Bürger*innen können sich zudem für eine kostenfreie Erstberatung an das EkoZet wenden, um Fördermöglichkeiten zu prüfen und den Antragsprozess besser zu verstehen.

 

Weitere Informationen zur E-Auto-Förderung:
Bundesumweltministerium – Fragen & Antworten zur E-Auto-Förderung

 

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