Nicht nur die immer zahlreicher werdenden Unterhaltungselektronikartikel im Haushalt sind für hohe Stromkosten verantwortlich. Auch unser Verhalten fürs z. B. Kochen, Waschen, Lüften und Heizen verursacht große und oft vermeidbare Energieverbräuche. Dabei muss Energiesparen gar nicht teuer sein: oft reichen einfache Maßnahmen, um große Wirkungen zu erzielen.
Wie man energiebewusster wohnen kann und wo im Umgang mit Energie noch Sparpotenzial zu finden ist, verraten wir bei diesem EkoDialog.
Darüber tauschen wir uns bei diesem EkoDialog aus
Durch einfache, aber wirkungsvolle Schritte können Sie Ihren persönlichen Beitrag zur Schonung von Ressourcen leisten und gleichzeitig Ihre laufenden Kosten senken. Bei diesem EkoDialog nehmen wir folgende Themen unter die Lupe:
- Stromsparpotenziale erkennen und nutzen
Viele kleine Maßnahmen im Alltag können den Stromverbrauch spürbar senken – von der effizienten Nutzung von Haushaltsgeräten bis hin zu smarten Energiesystemen. Sie erfahren, wie Sie den Überblick über Ihren Stromverbrauch behalten und langfristig Kosten einsparen.
- Effizient heizen und Wärmeverluste reduzieren
Eine der größten Ausgaben im Haushalt stellen die Heizkosten dar. Wir zeigen Ihnen, wie Sie mit einfachen Tricks Wärmeverluste vermeiden und Ihre Heizkosten optimieren können.
- Wasser sparen leicht gemacht
Neben Strom und Wärme ist auch der Wasserverbrauch ein relevanter Kostenfaktor. Doch mit gezielten und günstigen Maßnahmen lassen sich auch hier beachtliche Einsparungen erzielen.
In einer anschließenden Fragerunde erhalten die Teilnehmenden Antworten auf Ihre individuellen Anliegen.
Unsere Veranstaltung richtet sich an alle Bürger*innen, die ihren Haushalt auf Effizienz trimmen und gleichzeitig den Umweltgedanken im Alltag verankern möchten. Bringen Sie Ihre konkreten Fragen mit!
Unser Referent
Rüdiger Warnecke ist Kaufmann der Grundstücks- und Wohnungswirtschaft und war viele Jahre Geschäftsführer einer Immobilienverwaltung in Treuhandverwaltung. Als Berater in der Immobilienwirtschaft war er sehr häufig mit bauphysikalische Begebenheiten konfrontiert und für energetische Sanierungen von Eigentümergemeinschaften verantwortlich. Seit 2010 ist er im EkoZet als Projektleiter und Prokurist beschäftigt, seit Januar 2021 Geschäftsführer des EkoZet.
