EkoStammtisch: Smart sparen zuhause – kleine Helfer, große Wirkung

An diesem EkoStammtisch besprechen wir, wie smarte Geräte helfen können, den Energieverbrauch im Alltag zu senken – und das ganz ohne große Umbauten. Intelligente Steckdosen, Heizkörperthermostate oder Bewegungsmelder lassen sich einfach installieren, sind vergleichsweise günstig und sorgen dafür, dass Energie nur dann verbraucht wird, wenn sie wirklich gebraucht wird. Erfahren Sie, welche Möglichkeiten es gibt und wie der Einstieg ins smarte Zuhause gelingt.
Ein Tablet mit einer App, die Geräte und Beleuchtung in der Küche steuert. Symbolbild EkoStammtisch smarte Helfer / smarte Geräte
Foto: Unsplash | James Yarema

Energie kostet, und das spüren wir alle – ob im Eigenheim oder zur Miete. Dabei muss man nicht gleich die gesamte Wohnung umrüsten, um den eigenen Energieverbrauch spürbar zu senken. Kleine, smarte Geräte – von der intelligenten Steckdose über das Heizkörperthermostat bis hin zum Bewegungsmelder – lassen sich einfach installieren, sind günstig in der Anschaffung und helfen dabei, Energie nur dann zu verbrauchen, wenn sie wirklich gebraucht wird.

Smarte Alltagshelfer verbinden zwei Dinge, die sich lange ausgeschlossen haben: Komfort und Sparsamkeit. Wer seine Kaffeemaschine morgens automatisch starten lässt, das Licht im Flur per Bewegungsmelder regelt oder die Heizung im Schlafzimmer nachts automatisch absenkt, spart nicht nur Energie – er gewinnt auch Zeit und Kontrolle. Das Zuhause passt sich dem eigenen Alltag an, anstatt dass man sich umgekehrt nach ihm richtet.

Dabei ist der Einstieg einfacher als viele denken. Die meisten Geräte werden per WLAN mit dem heimischen Router verbunden und lassen sich über eine Smartphone-App steuern.

Die unkomplizierten Lösungen sind außerdem nicht nur für Eigentümer*innen interessant: Gerade Mieter*innen können davon profitieren, da keine baulichen Veränderungen notwendig sind – die smarten Helfer kommen einfach mit in die nächste Wohnung.

 

Die Hauptthemen an diesem EkoStammtisch

Die Veranstaltung richtet sich an alle, die ihren Energieverbrauch im Alltag besser im Griff haben wollen – ganz ohne große Investitionen oder handwerkliches Geschick.

Das sind die Hauptthemen:

Smarte Steckdosen (Smart Plugs): Wie lassen sich „normale“ Geräte wie Fernseher, Router oder Kaffeemaschine ganz einfach nachrüsten? Wir erklären, worauf Sie bei der Auswahl achten sollten – von der Verbrauchsmessung über Zeitpläne bis hin zur Abwesenheitssteuerung.

Smarte Lampen und Sensoren: Von automatischem Licht im Flur bis zum Tür/Fenster‑Sensor, der geöffnete Fenster meldet – wir zeigen, wie man für Sicherheit und Ersparnis sorgen kann, ohne dass eine einzige Schraube in die Wand muss.

Smarte Heizkörper-Thermostate: Heizen macht den größten Anteil der Energiekosten aus. Smarte Thermostate lassen sich einfach auf vorhandene Heizkörper aufschrauben und ermöglichen individuelle Zeitprogramme pro Raum sowie automatisches Absenken bei geöffnetem Fenster oder Abwesenheit.

Orientierung im Gerätedschungel: Welche Systeme passen zusammen? Was lässt sich mit einer einzigen App steuern? Wir geben Ihnen eine praxisnahe Übersicht, damit Sie gezielt starten können – ohne unnötigen Aufwand und ohne Fehlkäufe.

 

Unser Referent

Dieser EkoStammtisch wird von Sascha Mylius, Obermeister der Innung für Elektro- und Informationstechnik Rhein-Erft, moderiert, der mit seinem Fachwissen und seiner umfassenden Erfahrung in dem Bereich die Runde bereichert und die Fragen der Teilnehmenden kompetent beantwortet.

 

Infos

Anmeldung

Eine Anmeldung zum EkoStammtisch ist erforderlich: Klicken Sie einfach auf den Button „Tickets“ (Desktop-Ansicht: oben links; mobile Ansicht: unten rechts).

Wenn Sie Hilfe oder weitere Informationen brauchen, dann rufen Sie uns an!

 

Eintritt frei

Am: 14.07.2026

Beginn: 18:00 Uhr

Dauer: ca. 2 Stunden

Ort: EkoZet, Höhenweg 39, 50169 Kerpen-Horrem

Das EkoZet unterstützt die Ziele für nachhaltige Entwicklung.

 

 

 

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